BIOGRAFÍA BANDABARDÓ IT EN FR ES DE
... 8. März 1993: während auf der ganzen Welt die Frau gefeiert wurde, entstand im schönen Florenz ein Phänomen, dass schon bald seine Spuren hinterlassen sollte...
Enrico Erriquez Greppi, Zweisprachler franko-luxemburgischer Herkunft, überredete A.M. Finaz, einen ehrgeizigen E-Gitarristen, dazu, all seine Verstärker und Pedale hinzuschmeißen. Grund dafür war Erriquez Überzeugung, dass es nicht nur schön wäre, die gleiche Party-Atmosphäre auf eine Bühne zu bringen, die bei “Gesängen zwischen Freunden“ entsteht, sondern dass jene magischen Momente, in denen sich Freunde treffen und gemeinsam endlos Lieder singen (ob nun falsch oder richtig), auch jede Menge Spaß machen würden. Doch auch tanzbar sollte es sein: Konzerte als Grund zum Feiern. Typisches Element solcher Begegnungen ist ebenfalls, dass üblicherweise aus dem Nichts ein Bongo-Spieler auftaucht. So offenbarte sich Multi-Percussionist Paolino, hauptsächlich an der Djembe und den Bongos, typischen Symbolen der Strassenmusik-Kultur.
Nach Gesang, Gitarre und Percussion folgten die dritte Gitarre (Orla), der ‚Straßen’-Kontrabass (Don Bachi), ein Minimal-Schlagzeug (Nuto) um abzusichern dass getanzt wird, und ein Tontechniker des Vertrauens (Cantini). Letztlich übernahm Ramon die Percussions von Paolino und verleiht uns seitdem mit seinem stattlichem Umfang die Wärme kubanischer Klänge. Die musikalische und kulturelle Vielfalt spiegelt sich auch in den Texten wieder: es wird in italienischer, spanischer und französischer Sprache gesungen. Neben jeder Menge Spaß steht aber auch politisches und soziales Engagement auf dem Programm, wie Zusammenarbeit mit Amnesty und Emergency.
Die gewünschte musikalische Mixtur erlangt, begann die Band ein Leben live, aufgrund der Anzahl der Konzerte und der verbrauchten Energie fast schon verheerend: aber eben das ist genau jene Bandabardò’sche Rezeptur, die sowohl kleine als auch große Auftritte zulässt, angefangen vom Straßenmusik-Set bis hin zum lärmenden Hallen- und Stadion-Konzert.
Auf Tour, immer und überall (Italien, Frankreich, Schweiz, Spanien, Slowenien und Deutschland, ca.170 pro Jahr), echtes Leben on the road eben, wird die Bandabardò begleitet von Explosionen der Tourbusse und sonstigen Querelen.
Nach hartem aber schönem Touren, Alben, Charterfolgen, TV- und Radiosupport und Kreation einiger Klassiker, die bereits Einzug in das italienische Musik-Alltagsleben erhalten haben, entschied die „Banda“ endlich, dass es angebracht sei auch den Rest Europas zu ihrer Party einzuladen.
Der erste Auftritt von Bandabardò in Deutschland war zum Summer Stage Festival 2005 im Kölner Tanzbrunnen und sofort danach ging es zum Pop d’Europe – Festival 2005 in die Berliner Arena. Im März 2006 gab es eine von radio multikulti präsentierte kleine Klubtour durch fünf Städte u.a. in Berlin, Potsdam, Dresden. Während der WM im Juni 2006 waren Bandabardò auf sechs verschiedenen Openair-Bühnen des NRWM-Festival in Nordrhein-Westfalen wie auch auf der Seebühne des Münchener Olympiaparks live zu sehen.
Im Januar und Februar war die Band auf der ersten richtigen Europatournee, mit unglaublichem Erfolg. 12 Konzerte in Deutschland, u.a. dabei in Bochum die Matinee des Funkhauses Europa in Live Übertragung, Berlin, Hamburg, Kiel, Dresden, Stuttgart, Karlsruhe, Köln bestätigten dass sich das deutsche Publikum mit der Bandabardò mehr als wohl fühlt: 2 Stunden Party am Abend – auf Italienisch. Auch in Luxemburg, Belgien, Spanien und Frankreich wurde die „Banda“ lauthals empfangen.
Der nun folgende Schritt sind einige Festivals im Sommer und gegen Ende des Jahres die nächste Tour.







